Wiesbaden entdecken

Leitung: Ines Stocklöv

 

Tag 1: Montag, 26. Mai

  • Wiesbaden, Stadt des 19. Jahrhunderts
  • Der Name Wiesbaden, Einblick in die Geschichte der Stadt
  • das Historische Fünfeck
  • der Kranzplatz und der Kochbrunnen
  • Wiesbadens heiße Quellen, Wiesbadens Heilwasser – damals und heute
  • Wiesbadens Badehäuser und Grandhotels des 19. Jahrhunderts
  • Die Taunusstraße damals und heute
  • Glasaugen und Katzenlöcher
  • Das Rathaus – alt und neu
  • Die Marktkirche
  • Das Stadtschloss
  • Kurhaus damals und heute und Kurpark
  • Das Hessische Staatstheater
  • Der warme Damm, das Schiller-Denkmal
  • Bedeutende Persönlichkeiten in Wiesbaden: Fjodor Dostojewskij, Alexej Jawlensky, Friedrich Pagenstecher, Christian Zais, Philipp Hoffmann, Richard Wagner

Tag 2: Dienstag, 27. Mai

  • Das Nerotal – Oase der Ruhe
  • Die Überbleibsel des Kunstsommers 2010
  • Geschichte der Nerobergbahn
  • Der Neroberg
  • Der Monopteros
  • Die Russische Kapelle
  • Der Russische Friedhof

Tag 3: Mittwoch, 28. Mai

  • Das Biebricher Schloss – vom Gartenhäuschen zum Barockpalast
  • Der Schlosspark
  • Das Wiesbadener Pfingsttournier
  • Die Mosburg
  • Wiesbadens Halsbandsittichkolonie
  • Die Projektwoche endet mit dem Großen Wiesbaden-Quiz im besten Eiscafé Wiesbadens, direkt am Rhein gelegen. Ein Dankeschön an Stefano Covre, dass wir uns dort so breit machen durften.

Immerhin gab es einige dankbare Mithörer, die sich sogar bei unserem Abmarsch für die spannende Unterhaltung bedankt haben!

Die wichtigsten Erkenntnisse – eine kleine Auswahl:

  •  Heilwasser enthält Spuren von Quecksilber und Arsen und führt Halluzinationen herbei (das fünfbeinige Reh)
  • Die Brunnenmädchen des 19. Jahrhunderts mussten starke Waden haben
  • Das Palasthotel war das erste Hotel Deutschlands mit Zimmertelefon; Wiesbaden war die erste Stadt mit Busspuren
  • Die Kuckucksuhr schlägt halbstündlich; die damit verbundene Kuckucksshow ist ziemlich kitschig
  • Geschminkt sieht Schiller – Chiller - aus wie Conchita Wurst
  • Im Winter fährt die Nerobergbahn nicht, weil sonst das Wasser gefrieren könnte
  • Man kann in der Nerobergbahn auch heiraten
  • Auf „Spaghettiiiiiiiiiii“ werden die Fotos am besten
  • Das Eis von Stefano Covre ist UNSCHLAGBAR

Sprüche und offene Fragen:

  • Über die Heilquellen: „die stinkende Quelle“
  • „Für das Pfingst-Tournier steht ein Budget von zwei Millionen Euro zur Verfügung.“
    „Wow, ein Buffet für zwei Millionen Euro?!?“
  • Zum Wiesbadener Stadtsiegel: „Ach, die Dinger sollen Lilien sein???
  • Wie schnell fährt eigentlich die Nerobergbahn, wenn das Drahtseil reißt?

Wir waren eine gut gelaunte, elfköpfige Truppe: Giuseppe, Juri, Maurice, Dean, Sarah (unsere Fotografin), Sukaina, Minea, Jasmin, Marcel, flankiert von Dr. Thomas Fraund und Ines Stocklöv. 

Toll, dass Sie alle, trotz des eher bescheidenen Wetters, an allen Tagen dabei waren, so viel Interesse gezeigt und so toll mit gemacht haben!!! ES WAR SUPER MIT IHNEN!!!

Neugierig geworden? Bestimmt wird das Projekt mal wieder angeboten…

Sie sind gar nicht am Hessenkolleg? Na dann aber schleunigst anmelden. Hier gibt’s sogar das Abitur!